Die Zuckerbläserin - eine Frau liebt zu sehr

 

„Die Zuckerbläserin“, erschienen am 10.01.2014 beim bookshouse-Verlag, lässt uns auf tragisch-komische Weise mit einer Frau leiden, die zu sehr liebt. Die Protagonistin Gilla Beckstein ist getrieben von Selbstzweifeln und Eifersucht, wittert an jeder Ecke Konkurrenz, verbiegt und blamiert sich. Sie muss zwanghaft um die Zuneigung eines Mannes kämpfen, weil sie sich nur dann geliebt fühlt. Am Ende spielt sie Schicksal, um nach vielen Enttäuschungen einmal im Leben die perfekte Liebesbeziehung zu haben. Natürlich kann das niemals gut gehen und wie es sich für einen Anti-Liebesroman gehört, wird kein Klischee ausgelassen, provoziert, übertrieben.

„Die Zuckerbläserin“ zeigt uns, wie schwer es uns fällt, einen Partner so zu akzeptieren, wie er ist, ohne ihn ständig zu manipulieren mit dem einen Ziel, ihn so zu verändern, um selbst glücklich zu sein.

 

Liebe Leserin, 

was hast du erlebt, als die Liebe in deinem Leben gründlich schiefging? Warst du auch schon einmal so schrecklich eifersüchtig? Wie weit würdest du gehen, um dir den Traum vom perfekten Liebesglück zu erfüllen?

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